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WE ARE TRAFFIC – Bildband Crowd-Funding

In diversen Blogs wurde das Fotoprojekt “WE ARE TRAFFIC” von Björn Lexius und Till Gläser bereits aufgegriffen und auch ich wollte das hier eigentlich schon lange Thema werden lassen, fand es dann aber schon beinahe zu ausgelutscht, weil ich mal wieder zu langsam war. Die beiden fahrradbegeisterten Fotografen machen wundervolle Fotos von Hamburger Radfahrern (dieses Jahr wird das Projekt über die Stadtgrenzen hinauswachsen) um auf die bescheidene Situation von Radfahrern im Straßenverkehr aufmerksam zu machen.

Fotos: WE ARE TRAFFIC // Björn Lexius und Till Gläser

Nun kann ich endlich darüber bloggen, da die beiden einen Bildband herausbringen möchten. Eine sehr schöne Idee, wie ich finde. Das garantiert liebevoll gestaltete Buch braucht allerdings noch ein bisschen Startkapital, weswegen die beiden Initiatoren des Projekts nun ein Crowd-Funding für den Bildband angeschoben haben.

Montag abend, 22:15, eine gute Zeit um endlich offiziell zu erzählen, was wir vorhaben: einen Bildband machen. Ja, haben wir schon erzählt, aber nun gehts wirklich los und dafür brauchen wir euch. Wir haben uns nämlich dafür entschieden den Bildband per Crowd-Funding zu finanzieren. Und dafür brauchen wir eure Hilfe. Damit wir aber überhaupt erstmal finanzielle Hilfe annehmen dürfen, brauchen wir auf der Plattform unserer Wahl startnext 100 Fans unseres Projektes. Darum bitten wir euch nun, euch kurz Zeit zu nehmen, dem Link zu folgen, euch zu registrieren und WE ARE TRAFFIC zu liken. DANKE!

Hier seht ihr das entsprechende Video:

Und hier könnt ihr das Crowd-Funding unterstützen: KLICK!

Veröffentlicht von

Hugo Kaufmann

Geboren nahe einem Bauernhof in Norddeutschland wuchs Hugo in ländlicher Idylle auf. Von der Ruhe genervt zog er mit Anfang 20 in die weite Welt hinaus, getrieben von dem Ziel fortan an jeder etwas größeren Revolution teilzunehmen. Letztlich strandete er in Hamburg, wo der FC Sankt Pauli sein Revolutionsersatz wurde. Er glaubt weiter an das schöne Leben in der klassen- und herrschaftslosen Gesellschaft, weiß aber, mit Sankt Pauli wird das nicht erreicht. Es folgte die Flucht in digitale Welten, wo er das Lichterkarussell im alkoholisierten Überschwang “erfand”. Fehlende Ahnung wird seither mit exzessivem Fremdwortgebrauch zu kaschieren versucht. Halbwegs gebildete Menschen durchschauen das natürlich sofort. Motto: “Auch wenn alle meiner Meinung sind, können alle unrecht haben.”