permalink

5

Das Mädchen vom Werbeplakat

Verwendet im Sinne des Bildzitats - Quelle im Link

Die Frau im Bilde steckt im Mantel eines Weihnachtsmannes, der allerdings nicht die übliche Maxilänge hat. Und durch die Beine dieser Weihnachtsfrau erkennen wir einen Mann. Dieser sitzt in einem Sessel neben dem geschmückten Tannenbaum und hat die eine Hand am Kinn. Und die andere in der Nähe seines Zepters.

 

 

Beim Lesen solcher Zeilen und dem Betrachten eines solchen Werbeplakats bin ich ausnahmsweise mal richtig froh über den „kultigen Markenkern des FC St. Pauli“, so dass sich unsere Vermarktung nicht plump in der Sexismuskiste bedienen „muss“…

Ach Hansa.

5 Kommentare

  1. Pingback: Gegengeraden-Gerd: Jetzt rede ich! » » 1000 Meisterwerke: Apokalypse WOW!

  2. Ohhh ja, jetzt ist es mal nicht rechtsradikal oder homophob, jetzt ist es eben sexistisch.
    Was kommt eigentlich als nächstes von uns?
    Fußball und gesunde Rivalität ist mir da alle mal lieber als immer diese ausgelutschte platte Argumentation.
    Mensch könnte auch mal auf die derzeitigen Aktionen der Rostocker verweisen und sich in Demut üben.
    Denn das was der DFB dort abgezogen hat hätte uns auch treffen können.
    Und ganz Unschuldig sind wir bestimmt auch nicht an dieser Situation.
    Aber einige scheinen sehr schnell zu verdrängen, Hauptsache Mensch hat was an dem Mensch sich aufgeilen kann.

    Wer sich wirklich mal gegen die Verfahrensweisen der Frankfurter Gesellen auflehnen will und nicht nur auf Pseudosolidarität wie bei unserem letzten Heimspiel gegen die Rostocker setzt, der hätte [url=http://www.hansa-ticketshop.de/ticketing/default.asp?PageNo=DEFAULT]hier[/url]
    die Möglichkeit ein Zeichen zu setzen.
    Würde mich wirklich mal interessieren wie man in Frankfurt guggt, wenn die es wirklich schaffen würden ein ausverkauftes Geisterspiel zu haben.

    Rockstocker hin oder her.

    Gruß
    Cide

  3. Pingback: Und sonst so… (XXII) | Übersteiger-Blog

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*